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Hans-Peter Lorang

Todbringende Gier

Hochwälder Kurzkrimiserie - Band III

    

Todbringende Gier

Hochwälder Kurzkrimiserie Band III

Die Gier nach Geld, Sex, Liebe und Rache bestimmt maßgeblich die verbrecherischen Handlungen der Protagonisten in den sieben  Kriminalgeschichten im Taschenbuch „Todbringende Gier“. Die Storys in Band III der Hochwälder Kurzkrimiserie mit Lokalkolorit sind äußerst spannend und streifen auch aktuelle Themen wie Nationalpark oder Windkraftanlagen.

Getreulich der Bibelpassage „Hände, die unschuldiges Blut vergießen, gehören in Gottes Augen zu den verabscheuungswürdigsten Dingen …“ wird Hauptkommissar Erwin Tiltmann motiviert, akribisch den Spuren der Verbrechen zu folgen, die Täter zu finden und zusammen mit seinem Team zu überführen.

Die Storys - Inhaltsbeschreibung und Leseproben:

- Blutgeld
- Absturz des Widersachers
- Fataler Exitus
- Der Tote im Fraubachtal
- Blut am Opferstock
- Big Five
- Die alte Schuld

Blutgeld
Lorenzo, der italienische Feinkosthändler wird in seinem Geschäft am frühen Morgen erschossen. Seine Frau Sara findet ihren toten Mann blutüberströmt vor dem offenen Tresor. Alles deutet auf Raubmord hin, doch keinerlei Spuren bringen die Ermittler der Lösung des Falles näher. Einige Wochen später verschafft sich jemand gewaltsamen Zugang zu Saras Haus. Versteckt lauert der Eindringling auf die Heimkehr der jungen Frau. Sara will sich vom Stress des arbeitsreichen Tages erholen und beabsichtigt, sich langsam entkleidend, ein Bad zu nehmen. Voyeuristisch beobachtet der Fremdling die Szene, bevor er Sara kaltblütig in der Badewanne mit einem Kopfschuss ermordet.
Hauptkommissar Tiltmann zweifelt zunehmend daran, dass es sich bei der Ermordung von Lorenzo und Sara um Raubmord handelt. Bald wird seine Annahme durch die Ermittlungsergebnisse von Europol erhärtet. Die Spur führt nach Italien, doch der Mörder lebt im Hochwald.

Absturz des Widersachers
Unter einem Hochsitz findet Frau Keibel mit ihrem Hund den toten Jagdpächter Kesdrer. Kesdrer war, als Steuerberater, Gemeinderatsmitglied, Nationalparkverfechter und Gegner von Windkraftanlagen, vielfältig engagiert aber wenig kooperativ, er war ein Widersacher schlimmster Art. Durch seinen Tod können nun Grundeigentümer endlich auf lukrative Geschäfte im Zusammenhang mit den geplanten Windkraftanlagen hoffen. Aber auch andere Zeitgenossen sind offensichtlich von Kesdrers Tod nicht sonderlich erschüttert.
Hauptkommissar Tiltmann und Oberkommissarin Lichto zweifeln daran, dass der Absturz vom Hochsitz ein Unfall war. Die Obduktion der Leiche bestätigt diese Annahme und führt schließlich zu Beweisen, die die Hauptverdächtigten entlasten und den heimtückischen Mord aufklären.

Der Tote im Fraubachtal
In einem Fahrzeug mit französischen Kennzeichen entdecken Jäger einen vermeintlich fest schlafenden Mann. Bei einem genaueren Blick in das Fahrzeug wird erkannt, dass der Mann tot ist. Augenscheinlich hatte er sich mit dem neben ihm liegenden Gewehr erschossen.
Während der in solchen Fällen üblichen kriminalpolizeilichen Überprüfung, fallen Hauptkommissar Tiltmann jedoch Umstände auf, die ihm und seinem Team eine Menge Ermittlungstätigkeit auflasten.
Wie kam der Tote ins Fraubachtal?

Blut am Opferstock
Am Karsamstag entdecken zwei Frauen in der Kirche den aufgebrochenen Opferstock. Blutspuren an dem Sammelkasten und auf dem Boden deuten darauf hin, dass sich der Kirchenräuber bei seiner schändlichen Tat verletzt hat oder es gar einen Kampf gab. Es bleibt an diesem Tag nicht nur bei dem Kirchenraub. Edith Krimmet, die am Karsamstag in der gleichen Kirche den Blumenschmuck arrangierte, wurde von ihrem Mann als vermisst gemeldet.
Ein Zusammenhang der beiden Fälle drängt sich Hauptkommissar Tiltmann sogleich auf. Das Osterfest für ihn und sein Team ist gelaufen.
Hat der Kirchenräuber Edith entführt? Mit allen verfügbaren Kräften wird gefahndet. Es geht um Leben und Tod – für Opfer und Täter.

Fataler Exitus
Zwei Männer, Henrich und Karl, lieben die gleiche Frau. Die bestehende Zweckgemeinschaft ist alleiniger Grund für gelegentliche gemeinschaftliche Unternehmungen. Den gemeinsamen Jagdhüttenaufenthalt wird einer der beiden nicht überleben.

Big Five
Sabrina lernt, als Begleiterin der Safari ihres Vaters, Piet kennen. Piet, der professionelle Jagdführer und Engländer mit deutscher Mutter, verdreht Sabrina den Kopf. Es kommt zu einer Affäre, die von Sabrinas Vater nicht gerne gesehen wird, da er Sabrina lieber mit dem Sohn seines Kompagnons verheiratet sehen möchte. Zurück in Deutschland lädt Piet zu einer Geburtstagsfeier in den Besucherstollen der ehemaligen Edelsteinmine seiner Mutter ein. Enttäuscht erkennt Sabrina an diesem Abend, dass Piet nie ernsthaft an eine Beziehung mit ihr dachte. Zu später Stunde in der feuchtfröhlichen Nacht wird Piet tot aufgefunden – ermordet, mit einem Assegai, einem Jagdspeer der Zulu.
Es fehlt bei vielen Partygästen nicht an Motiven – wer hat zugestochen?

Die alte Schuld
René Boged kann die Liebe seiner Jagdfreundin Claudia Jebersky nicht erwidern. Claudia schmiedet einen teuflischen Plan, um Renés neue Freundin aus dem Verkehr zu ziehen. Manni, ein alter Bekannter, für den Claudia nach einer Unfallgeschichte vor Gericht schon einmal gelogen hatte, soll ihr dabei helfen. Als Claudia Manni gegenüber ihre Bereitschaft signalisiert, endlich mit ihm ins Bett gehen zu wollen, willigt der unattraktive Mann ein. Manni setzt Claudias Plan mehr als um – mit einer folgenreichen schändlichen Tat.

ISBN: 978-3-9815054-5-0, Preis 9,80 €

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